Eine überzeugende Darstellung lieferte erneut David Morell als Karis Jugendfreund Fritz Aeberli.
Dällenbach Kari - Gunnar Habitz (Musicals - Das Musical Magazin, April / Mai 2011)

Die Hauptrollen sind allesamt hervorragend besetzt. David Morell als Karis Freund, Nationalrat und späterer Feind und Neider spielt den Fritz Aeberli, als sässe er nach der Sommerpause wieder im Bundeshaus.
Dällenbach Kari - Andreas Isenegger (Im Scheinwerfer 16. Juli 2010)


Da ist David Morell, der den Fritz Aeberli, Karis Freund, Feind und Neider, massgeschneidert spielt.

Dällenbach Kari - Franziska Streun (Berner Zeitung 16. Juli 2010)


Als Gegenspieler tritt sein ehemaliger und einziger Schulfreund Fritz Aeberli (David Morell) auf. Ihm ist eine Traumkarriere als Sohn reicher Eltern bereits vorbestimmt. Just er verschärft allerdings die Tragik in Dällenbachs Leben, da er die hübsche Annemarie, die sich in Karis humorvolles Wesen verliebt hat, für sich beansprucht.
Dällenbach Kari - Neue Zürcher Zeitung, 21. Juli 2010


David Morell als Aeberli gibt ein satirisch gesalzenes Bild bürgerlicher Zwänge.
Dällenbach Kari - Herbert Büttiker (Der Landbote, 21. Juli 2010)


Die tragikomische Geschichte um den legendären Coiffeur aus Bern geht ans Herz, reisst mit und lässt einen nicht kalt. Dafür sorgt eine Crew, die besser nicht eingespielt sein könnte, allen voran Hanspeter Müller-Drossaart als Kari und die Bernerin Carin Lavey als Annemarie Geiser. Aber auch Sergio-Marice Vaglio erntete als inkorporierter Alkohol tosenden Applaus, so auch David Morell als Karis Freund und späterer Gegenspieler Fritz Aeberli.
Dällenbach Kari - Peter Wäch (Berner Bär, 27. Juli 2010)



Nicht enttäuscht werden die Erwartungen an die Schauspielkunst und David Morell hat eine Stimme wie Samt.
Die Schöne und das Biest - Allgemeine Zeitung Frankfurt (4. Januar 2005)

   
   
 

In der Abschiedszene zwischen Hodel und Perchik zeigt David Morell als revolutionärer Student sein schauspielerisches Können.
Anatevka - Heinerika Eggermann (Thuner Tagblatt 22. Juli 2004)

   
   
 

David Morell leiht dem Schwiegersohn Profil und subtile Charakterisierungskunst.
Anatevka - Martin Etter (Der Bund 23. Juli 2004)

   
   
 

Sänger mit Entertainerqualitäten - David Morell war die stimmliche Ausbildung anzuhören - ebenso wie das schauspielerische Talent anzusehen Der Vergleich mit "Rockclown" Robbie Williams ist vielleicht ein gewagter, doch wer Morell live auf der Bühne erlebt hat, wird nicht abstreiten können, dass man sowohl optisch, wie auch die Entertainerqualitäten betreffend, durchaus Parallelen zum Superstar ziehen kann. Wer sich auf einen gediegenen Abend, mit erfrischenden, comedialen Elementen und einem gesamthaft guten Jazz-, Swing- und Pop Sound einstellte, kam mit Sicherheit auf seine Kosten.
Konzertkritik - Iris Eberhard (Thurgauer Zeitung, 3. Februar 2003)

   
   
 

Eine Hommage an die Stadt Bern - David Morell, dessen Talente in jüngster Zeit vor allem von der Musical-Szene entdeckt worden sind, bewies an diesem Abend, dass er über ein universelles Können verfügte. Er präsentierte dem Publikum eine gute Mischung von Songs verschiedenster Stilrichtungen, zeigte sich mal poppig, mal balladenhaft, liess Jazz und Swing aufleben und erzählte in den selbst geschriebenen Songs von wichtigen Momenten aus seinem Leben. Zusammen mit Heinz Brunner am Bass, Martin Stadelmann an den Drums und Erik Zollinger am Keyboard sowie den Baching Vocals bezauberte das Multitalent David Morell sein Publikum.
Konzertkritik - Rita Kohn (St. Galler Tagblatt, 3. Februar 2003)